Ein Lob der Kartoffel

Die Kartoffeln haben zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Einzug ins Erzgebirge gehalten.

Ein gewisser Amtshauptmann Alexander Christian von Beulwitz soll sie zwischen 1715 und 1725 in die Schlettau-Crottendorfer Gegend gebracht haben.  Anfangs fand man an der Kartoffel wenig Begeisterung. In dieser Zeit verzehrte man die Kartoffel oftmals roh. Erst nach und nach endeckte man die Vielfalt der Kartoffel und sie wurde zum Volksnahrungsmittel im Erzgebirge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.